Große Ehre für den SV Rees: Zu Gast bei der Verleihung des NRW-Inklusionspreises
Ein ganz besonderer Tag für den SV Rees! Unsere Handicap-Mannschaft durfte einer außergewöhnlichen Einladung folgen und war bei der Verleihung des NRW-Inklusionspreises in Düsseldorf zu Gast. Minister Karl-Josef Laumann hatte das Team zu dieser besonderen Veranstaltung eingeladen.
Auch wenn wir am Ende nicht zu den offiziellen Preisträgern gehörten, war die Freude über die Einladung und die Teilnahme riesengroß. Ganz nach dem Motto: Dabei sein ist alles! Vor Ort wurden zahlreiche beeindruckende und inspirierende Inklusionsprojekte vorgestellt. Dabei wurde schnell deutlich: Jedes einzelne Projekt hätte eine Auszeichnung verdient gehabt.
Die Veranstaltung war geprägt von bewegenden Worten, wertschätzenden Begegnungen und einem starken gemeinsamen Zeichen für mehr Teilhabe und Inklusion. Sowohl Minister Karl-Josef Laumann als auch Ministerpräsident Hendrik Wüst fanden in ihren Ansprachen eindrucksvolle Worte, die uns aus dem Herzen sprachen.
Für einen besonderen Höhepunkt sorgte Moderator und Pfarrer Rainer Schmidt. Mit seiner sympathischen Art, viel Humor und einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit führte er durch das Programm. Schmidt lebt selbst ohne Arme und zeigte eindrucksvoll, wie viel Lebensfreude und Humor im Umgang mit Herausforderungen stecken können. Besonders sein Spruch aus einer früheren Veranstaltung sorgte für große Heiterkeit: „Toll, dass es heute kein Fingerfood gibt!“ Ein Moment, der allen sicher in Erinnerung bleiben wird.
Ein herzliches Dankeschön gilt unserem tollen Team vor Ort: Angelika, Eddy, Saskia und Magalie. Ihr habt den SV Rees mit viel Engagement und Herzblut im Landtag vertreten. Darauf sind wir unglaublich stolz!
Für uns steht fest: Dieser Tag war eine große Wertschätzung unserer Arbeit und eine zusätzliche Motivation, unseren Weg weiterzugehen. Denn Inklusion bedeutet, gemeinsam Sport zu treiben, Gemeinschaft zu erleben und jedem Menschen die Möglichkeit zu geben, dazuzugehören.
Der SV Rees ist stolz auf seine Handicap-Mannschaft. Denn Inklusion gewinnt immer!
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